Altersvorsorge
Die Gründe, für das Alter vorzusorgen
Das Vertrauen der Erwerbstätigen in die gesetzlichen Renten ist erschüttert. Die Jüngeren glauben nicht mehr an den "Generationenvertrag". Die Balance zwischen Beiträgen und zu erwartenden Leistungen ist gestört. Auch bei den Beamtenpensionen sind Reduzierungen absehbar. Niemand möchte seinen gewohnten Lebensstandard im Alter aufgeben. Wenn endlich Zeit ist für Hobbys und Reisen, soll auch die finanzielle Freiheit gesichert sein.Arbeitnehmer
Immer weniger Arbeitnehmer müssen immer mehr Rentner finanzieren. Wer sich nur auf seine gesetzliche Altersrente verlässt, muss mit einer erheblichen Versorgungslücke rechnen. Der Staat hat das Problem erkannt und fördert die private Vorsorge über das Altersvermögensge-setz.
Selbständige
Da es keine generelle Versicherungspflicht für Selbständige gibt, bestimmen sie in der Regel selbst, wann sie aus dem Arbeitsleben aussteigen. Voraussetzung ist, dass zuvor ausreichende Rücklagen gebildet wurden. Wer es über Jahre gewohnt ist, alles selbst in die Hand zu nehmen, der will seine finanzielle Unabhängigkeit auch im Alter nicht aufgeben.
Betriebliche Altersvorsorge
220 Euro in die Altersvorsorge investieren, nur zirka die Hälfte aus eigener Tasche zahlen (Angabe ohne Gewähr).
Arbeitnehmer können 2010 bis zu 2.640 Euro – oder monatlich 220 Euro – steuer- und sozialabgabenfrei in die Vorsorge investieren. Ein Teil des Gehalts wird dann nicht bar ausgezahlt, sondern der Pensionskasse überwiesen. Für wenig Nettoaufwand bekommen Sie viel Vorsorge.
Sie haben die Wahl: Klassische Produkte mit attraktiver Überschussbeteiligung. Oder fondsbasierte Tarife mit der Garantie, dass bei Rentenbeginn mindestens die eingezahlten Beiträge zur Verfügung stehen.
Immer weniger Arbeitnehmer müssen immer mehr Rentner finanzieren. Wer sich nur auf seine gesetzliche Altersrente verlässt, muss mit einer erheblichen Versorgungslücke rechnen. Der Staat hat das Problem erkannt und fördert die private Vorsorge über das Altersvermögensge-setz.
Selbständige
Da es keine generelle Versicherungspflicht für Selbständige gibt, bestimmen sie in der Regel selbst, wann sie aus dem Arbeitsleben aussteigen. Voraussetzung ist, dass zuvor ausreichende Rücklagen gebildet wurden. Wer es über Jahre gewohnt ist, alles selbst in die Hand zu nehmen, der will seine finanzielle Unabhängigkeit auch im Alter nicht aufgeben.
Betriebliche Altersvorsorge
220 Euro in die Altersvorsorge investieren, nur zirka die Hälfte aus eigener Tasche zahlen (Angabe ohne Gewähr).
Arbeitnehmer können 2010 bis zu 2.640 Euro – oder monatlich 220 Euro – steuer- und sozialabgabenfrei in die Vorsorge investieren. Ein Teil des Gehalts wird dann nicht bar ausgezahlt, sondern der Pensionskasse überwiesen. Für wenig Nettoaufwand bekommen Sie viel Vorsorge.
Sie haben die Wahl: Klassische Produkte mit attraktiver Überschussbeteiligung. Oder fondsbasierte Tarife mit der Garantie, dass bei Rentenbeginn mindestens die eingezahlten Beiträge zur Verfügung stehen.
- Sie erhalten eine lebenslange Altersrente, flexibel beginnend zwischen dem 60. und dem 70. Lebensjahr. Anstelle einer Rente können Sie sich auch für eine Kapitalauszahlung entscheiden.
- Optional Rente bei Berufsunfähigkeit und für Hinterbliebene.
- Bei der Entgeltumwandlung erwerben Sie eine sofortige Unverfallbarkeit auf die Leistungen. Diese bleiben auch bei vorzeitigem Ausscheiden aus dem Unternehmen erhalten und sind in der Ansparphase Hartz-IV-sicher.